OSTEOPATHIE & NATURHEILKUNDE

Begründet wurde die Osteopathie vom amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still gegen Ende des 19. Jahrhunderts. A.T. Still formulierte nach längerer Forschung seine für die heutige Osteopathie grundlegenden Einsichten über den Körper, über Gesundheit und Krankheit.

Die Naturheilkunde, ist eine Heilkunde, die vor allem auf diätetischen und physikalischen Heilmittel beruht, auf eine naturgemäße Lebensweise besonderen Wert legt und weitgehend auf Arzneimittel verzichtet. Der Begriff Naturheilkunde bezeichnet somit ein Spektrum verschiedener Naturheilverfahren, die sich keiner technologischen Hilfsmittel bedienen und die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung (Spontanheilung) aktivieren sollen. Dazu bedienen sich diese Verfahren bevorzugt der in der Natur vorkommenden Mittel oder Reize. (Quelle Wikipedia)

Leben ist Bewegung Jede Zelle, jede Einheit des Körpers hat ihre eigene Bewegung. Die Gesamtbewegung eines Zellverbandes (z.B. eines Organs) ist das Aggregat der einzelnen Bewegungen. Der Osteopath erspürt diese Bewegungen, prüft sie auf Einschränkungen und korrigiert sie nötigenfalls mit gezielten, speziellen Techniken.

Einheit des Körpers Körper, Geist, Seele und Umwelt sind integrierte Elemente des Systems Gesundheit. Nur eine Medizin, die diese Zusammenhänge berücksichtigt, kann nachhaltige und wirkungsvolle Unterstützung leisten.

Die Abwehrkräfte des Körpers stärken und nützen Der Körper besitzt die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren, Störungen und Krankheiten zu erkennen und zu bekämpfen. Verliert der Körper diese Fähigkeiten, muss er wieder dazu gebracht werden, seine Selbstheilungskräfte einzusetzen. Die Osteopathie ist, wie andere Naturheilverfahren auch, eine sogenannte Regulationstherapie.

Struktur und Funktion Die Osteopathie unterscheidet Körperstrukturen (z. B. Knochen, Organe, Nerven) und Körperfunktionen (Durchblutung, Verdauung etc.). Ein zerstörter hyaliner Knorpel im Kniegelenk z.B. wird unausweichlich die Funktion des Kniegelenkes stören (Arthralgie / Schmerz / Arthrose). Ebenso wird eine Fehlstellung des Kniegelenkes mit dauerhaft falscher Belastung zu einer Strukturveränderung (Knorpel / Knochen) führen. Die Osteopathie versucht, Struktur und Funktion in Einklang zu bringen.

Text mit freundlicher Genehmigung des VFO



KINDEROSTEOPATHIE

Die Behandlung von Kindern, speziell von Kleinkindern und Säuglingen, ist ein eigenes Thema. Sehr groß ist die Bandbreite dabei an Indikationen für eine osteopathische Behandlung.
Gerne begleite ich sie auch mit osteopathischen Behandlungen in der Schwangerschaft.



CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Die Craniosakrale Osteopathie behandelt vorrangig den Schädel (Cranium), die Wirbelsäule, das Kreuzbein (Sakrum) und das Nervensystem. Störungen in diesen Bereichen werden mit sanften Techniken behoben, so dass die knöchernen, bindegewebigen, neuronalen und flüssigen Strukturen wieder ins Gleichgewicht kommen und die Harmonie von Körper, Geist und Seele wieder hergestellt wird. Die craniosakrale Osteopathie verbindet energetische und manuelle Techniken, das heißt, der Osteopath arbeitet auf der körperlichen Ebene wie auch im emotionalen Ausgleichsfeld des Patienten.

Text mit freundlicher Genehmigung des VFO



EINSATZMÖGLICHKEITEN DER OSTEOPATHIE

Die Osteopathie kann als eigene Therapieform genutzt werden oder findet Einsatz als sinnvolle Ergänzung anderer Therapieformen, z.B. Homöopathie, Physiotherapie, Psychotherapie, Kieferorthopädie oder neurophysiologischer Entwicklungsförderung von Kindern.

Der/Die Osteopath/in arbeitet manuell, d.h. mit seinen Händen. Arzneimittel oder psychologische Gesprächsführung setzt er i.d.R. nicht ein.

Bei der Osteopathie geht es nicht um die Bekämpfung einer Krankheit oder eines Symptoms, sondern darum, die Funktionsstörungen und Blockaden, die für eine Krankheit (mit-)verantwortlich sind, zu lösen und so dem Körper zu helfen, seine natürliche Gesundheit wieder zu erlangen. Osteopathie kann erfolgreich eingesetzt werden u.a. bei:

• Störungen des Bewegungsapparates: Gelenkproblemen aller Art, Hexenschuss, Ischialgie, Schleudertraumen, Verstauchungen, Verletzungen
• Störungen im internistischen Bereich: Verdauungsproblemen, Sodbrennen, Operationsfolgen (Narben, Verwachsungen), funktionellen Herzbeschwerden
• Störungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich: Kopfschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündung, chronischer Mittelohrentzündung, Mandelentzündung, Tinnitus, Kiefergelenksproblematik
• Störungen im urogenitalen Bereich: Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung, klimakterischen Beschwerden
• Störungen im Kindesalter: Schädel- und Gesichtsverformungen, Kiss-Syndrom, Skoliose, Hüftdysplasie, Entwicklungsverzögerungen, Lern- und Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Behinderungen
• Störungen des Hautbildes: Neurodermitis, Gürtelrose
• intensivmedizinisch versorgten Patienten
• Krebsbehandlung

Text mit freundlicher Genehmigung des VFO



BIORESONANZTHERAPIE

Informationen zur Bioresonanz

Der Gedanke der Bioresonanz liegt in der Physik.

Für eine erste Desensibilisierung benötigen sie 12 Sitzungen à ca 20 Minuten.

Gerne informiere ich sie bei einem persönlichen Gespräch.



HOMÖOPATHIE

Der homöopathische Ansatz geht davon aus, dass eine Krankheit, die sich mit bestimmten Symptomen äußert, durch eine Substanz geheilt werden kann, die beim gesunden Menschen genau diese oder zumindest sehr ähnliche Beschwerden hervorruft.

Dieses Prinzip findet sich bereits in Schriften des griechischen Arztes Hippokrates aus der Zeit um 400 vor Christus.

Wiederentdeckt wurde die sanfte Heilmethode vom deutschen Arzt Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755 – 1843), dem Begründer der heutigen Homöopathie.

Die Homöopathie versucht den Menschen mit all seinen körperlichen und seelischen Leiden zu erfassen.

Homöopathische Mittel sollen diese Selbstheilung des Organismus stärken. Basierend auf der Krankengeschichte jedes einzelnen Patienten wird ein individuell abgestimmter Therapieplan entwickelt, der sich sowohl am Krankheitsbild als auch an der Persönlichkeit orientiert.



FUSSREFLEXZONENTHERAPI

In die Fußreflexzonentherapie lasse ich die Osteopathie mit einfließen. Jede Massage wird individuell auf ihre Person ausgerichtet.

Massagen geben uns Raum, in die eigene Mitte zurückzufinden und tief zu entspannen. Massage zählt zu den ältesten Heilmethoden.

Als Gesundheitsvorsorge unterstützt Massage auf körperlicher Ebene z. B. den Lymphfluss, den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Psyche, auch können Blockaden gelöst und Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Der Körper erhält wertvolle Zeit für Regeneration.



MASSAGEN

In meine Massagen lasse ich die Osteopathie mit einfließen. Jede Massage wird individuell auf ihre Person ausgerichtet.

Massagen geben uns Raum, in die eigene Mitte zurückzufinden und tief zu entspannen.
Massage zählt zu den ältesten Heilmethoden.


Als Gesundheitsvorsorge unterstützt Massage auf körperlicher Ebene z. B. den Lymphfluss, Stoffwechsel, das Immunsystem und die Psyche, auch können Blockaden gelöst und Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Der Körper erhält wertvolle Zeit für Regeneration.



MAGNETFELDTHERAPIE

Informationen über die Magnetfeldtherapie

Im Zentrum der Erklärung steht die Wirkung magnetischer Felder auf die Zellen und auf den an ihrer Membran stattfindenten Ionen-Transport.

Magnetfelder durchdringen den menschlichen Körper vollständig bis hin zur einzelnen Zelle, von welcher der Mensch im übrigen ca. 70 bis 90 Billionen besitzt.

Jede Zelle besitzt im Normalfall eine elektrische Flächenspannung von ca 70 bis 90 mV, die dazu dient, den Natrium-, Kalium- und Calciumionenaustausch zu fördern. Gesunde Zellen erhalten die Potentialdifferenz der Zellmembran durch aktiven Ionen-Transport aufrecht. Fehlt jedoch das genannte elektrische Potential, kann der Stoffwechsel gestört werden.

Die Bedeutung der Magnetfeldtherapie liegt darin, durch Beeinflussung der elektrischen Ströme den Ionen-Transport zu unterstützen und eine Normalisierung des Membranpotentials der Zelle positiv zu beinflussen.

Mit Unterstützung des Magnetfeldes steigt der Stoffwechsel der Zelle messbar an.